Trage hier bitte Deine Fähigkeiten ein! Gesundheit: 88 Treffsicherheit: 82 Beweglichkeit: 69 Geschicklichkeit: 77 Medizin: 32 Führungsqualität: 25 Sprengstoff: 34 Technik: 47 Kraft: 89 Weisheit: 82 Erfahrung: 3 Trage hier bitte Deine Schwächen und Stärken ein! Schwächen: recht unbeweglich, langsam, "campt" deswegen gern Stärken: Vielseitige Grundausbildung, Teamwork, ruhig Trage hier bitte Deine Feinde und Freunde ein! Feinde (konkrete Personen oder bestimmte Gruppen): Rassisten Freunde (konkrete Personen): keine Trage hier bitte Deine Ausrüstung ein, die Du in Arulco dabei haben wirst! Stahlhelm, Kevlarweste, Arztkoffer, Erste-Hilfe-Set, Nachtsichtgerät, Werkzeugkasten, Beretta 92F, 3 Mags Standard-Muni, Schalldämpfer, AKM mit Laserpointer, 3 30er 7,62 Mags, Standard-Handgranate (2), R-Granate, Gasmaske, Brecheisen Schreib hier bitte Deine Biographie hinein! Steff wurde 1968 in Altenburg in der ehemaligen DDR geboren. Es folgte der übliche sozialistische Werdegang: 1975: Einschulung in die "10-Klassige Polytechnische Oberschule "Hans Beimler"" in Weißenfels - Jungpionier 1979: Aufnahme in die Jugendorganisation "Thälmannpioniere" 1983: FDJ-Mitglied 1985-1987: Erweiterte Oberschule (Abitur) 1987-1989: 18-Monatiger Grundwehrdienst in der Nähe von Berlin, Hauptstadt der DDR 1989: Rechtzeitig vor der Wende zurück von den "bewaffneten Organen" beginnt Steff sein Studium der Wirtschaftsinformatik in der Nähe von Leipzig. Wie aus Stasi-Akten ersichtlich ist, soll er mit seiner gesamten Seminargruppe öfter auf den Montags-Demos in Leipzig gesehen worden sein. 1990: Steff beginnt sein Studium von Neuem, da die bisher gelehrten sozialistischen, wirtschaftlichen Inhalte wenig zum Vordiplom beitragen können. 1990-1995: Steff wird zum typischen Studenten, der mehr in den Clubs als in den Vorlesungen anzutreffen ist und schließt sein Studium durchschnittlich ab. 1995: Da die Arbeitsmarktlage im Osten kaum Stellen für Informatiker bereithält, entschließt sich Steff, die wirtschaftsbezogene Ausbildung seines Abschlusses zu nutzen und geht in einen kleinen Familienbetrieb des Handels. 1995-2000: Als Leiter eines kleinen Büros kümmert sich Steff um die täglich anfallenden Arbeiten (Angebote, Einteilung der Kollegen, Organisation verschiedenster Abläufe). Er nutzt seine Informatik-Kenntnisse bei der Installation und Administration des innerbetrieblichen Netzwerks. Die Programmierung ist inzwischen nur noch Hobby. 2000: Bekommt Steff das Spiel JA2 in die Hand und ist in jeder freien Stunde vor seinem Computer zu finden. 2001: Nach zahlreichen Einsätzen in Arulco, beschießt Steff, seinem bürgerlichen Leben den Rücken zu kehren und macht sich selbst auf den Weg nach Arulco. Alles was von seiner sozialistischen Erziehung übrig geblieben ist, ist seine Gerechtigkeitsliebe: Er kann es nicht mit ansehen, wie das einfache Arulkanische Volk geknechtet und mit brutaler Waffengewalt unterdrückt wird. Bemerkenswert ist seine gute und vielseitige militärische Ausbildung: In der DDR wurden die männlichen Jugendlichen seit der 8. Klasse in einem paramilitärischen Fach namens "Wehrerziehung" unterrichtet, das neben offensichtlicher Propaganda auch Waffenkunde, Topografie, Schießtraining (KK-MPi-Ausführung der AK 47), Zivilschutz und artverwandte Themen behandelte. In seinem Grundwehrdienst (MotSchützen)wurde er in den gängigen Ost-Block Schützenwaffen ausgebildet: Pistole Makarow (ähnlich Beretta 92F), MPi KMS (AKM 47), LMG 47 (LMG-Ausführung der AK 47, verlängerter Lauf und "Zweibein", montierbares Nachtsichtgerät), RPG 5 (ähnlich LAW), RPG 18 (nachladbares LAW mit Visieroptik). Weiterhin war er aufgrund seiner Stärke und Wurfgenauigkeit einer der besten Handgranaten-Werfer seiner Einheit. Im letzen halben Jahr seines Wehrdienstes war Steff wegen der Abwesenheit des Kompaniesanitäters als solcher eingesetzt und eignete sich Grundkenntnisse im Bereich der Feldmedizin an. Leider ist er wegen seiner Körperfülle heute nicht mehr so beweglich wie Ende der 80er - die erworbenen Kenntnisse könnten aber in Arulco nach wie vor von Nutzen sein.